OPTI-ALERT

View from above of a busy street in Berlin's Mitte district. A large group of people are crossing the street on a green light, while cars and public transportation move along the wide street. Office buildings and various shops line the left and right sides of the street.
© istock / Andrey Danilovich

Im Rahmen des Projektes OPTI-ALERT werden Richtlinien für Warnstrategien entwickelt, die die Wahrnehmung und Befolgung von Warnhinweisen verbessern sollen. Dafür werden Konzepte zur Nutzung unterschiedlicher Warnkanäle (Multi-Channel) sowie zur Personalisierung von Warninformationen erarbeitet, die auch den soziokulturellen Hintergrund der Empfänger berücksichtigen. Außerdem sollen Warnsysteme unter Kontrolle der Benutzer ihre Warnstrategie selbständig und ad-hoc an veränderte Bedingungen anpassen können.

Durch die gute Adaptivität der Warnsysteme wird es verantwortlichen Behörden ermöglicht, Warnabläufe und Prozeduren neu zu bewerten und die Wirkung und Reichweite von Warnungen zu verbessern. Ein im Projekt entwickelter Demonstrator soll zudem die Internationalisierung von Warnstrategien in grenzüberschreitenden Notsituationen unterstützen. An dem von der Europäischen Kommission kofinanzierten Projekt sind Partner aus sechs europäischen Ländern beteiligt und es wird das Wissen von Soziologen, Medienwissenschaftlern, IT-Spezialisten, Meteorologen und Katastrophenschutz-Experten berücksichtigt.

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